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Automatikuhren: Mechanik und Kunst vereint

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Zu den komplexesten Werken der Uhrenhersteller gehören Automatikuhren. Wie ein rein mechanisches Uhrwerk funktionieren kann, übersteigt die Vorstellungskraft. Kompliziert ist das Innenleben der Uhren tatsächlich. Im Inneren des Gehäuses befinden sich zahlreiche filigrane Teile, die aufeinander abgestimmt sind und ihre jeweils genauen Funktionen an einem vorgesehenen Platz ausüben. Hier ist höchste Präzision gefragt, damit die Uhren Ihnen stets zuverlässig die Zeit anzeigen.

Die Ursprünge der automatisch betriebenen Herrenuhren

Ihren Ursprung nahmen die automatischen Uhren im Jahr 1770. Zu dieser Zeit gelang es dem renommierten Uhrmacher Abraham-Louis Perrelet die weltweit erste Uhr herzustellen, die ohne externen Antrieb lief, nicht aufgezogen werden musste und somit automatisch betrieben werden konnte. Dies war eine bahnbrechende Neuerung und begründete die Innovation, Uhren ohne Batterien betreiben zu können.

Wie die Automatikuhren funktionieren

Die Automatikuhren sind mechanische Armbanduhren, bei denen das komplexe Räderwerk im Inneren durch die bloßen Bewegungen Ihres Handgelenks fortwährend läuft. Die Uhren benötigen keine Batterien oder Akkuzellen, sondern nutzen die Bewegungen eines Rotors. Die Bewegungen der Hand treiben den Rotor an und die Uhr zieht sich immer wieder selbst auf. Wird die Uhr nicht getragen, bleibt sie schließlich nach einiger Zeit stehen und muss neu gestellt werden. Liebhaber einer Herren Automatikuhr schätzen an den wunderschönen Modellen, dass diese nicht aufgezogen werden müssen. 

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